Lieblingsquellen – C. P. E. Bachs „Bauplanpartituren“ zu seinen Hamburger Matthäus-Passionen am Beispiel der Matthäus-Passion 1777

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Programminfo:

Alle vier Jahre wiederholten sich in Hamburg die Evangelien-Texte der Passionen. Dem Publikum wurde dabei jedes Mal eine „neue“ Passion geboten, die aber stark auf frühere Vertonungen referenzierte. Mithilfe von sog. Bauplanpartituren gab Bach dem Kopisten die nötigen Informationen, um aus unterschiedlichen Quellen den Stimmensatz zu erstellen. Anhand dieser Partituren erfährt man Vieles über den Entstehungsprozess, die Fertigkeiten eines Kopisten und die musikalische Zusammensetzung der Werke. Dr. Wolfram Enßlin

Passend zu diesem Programmpunkt:

Video / 15 min
Meine Nacht

Lieblingsquellen: O Ewigkeit, du Donnerwort! Bachs Arbeit am zweiten Leipziger Kantaten-Jahrgang

Demonstration
Bach-Archiv Leipzig
Bach-Forscherinnen und Bachforscher erklären Bach-Quellen: In ihrem Spezialgebiet geben sie direkten Einblick in Bach-Autographe oder besondere Abschriften mit Bachs Musik. Sie erklären sozusagen Bach-„Hyroglyphen“. Die autographe Partitur der Kantate „O Ewigkeit, du Donnerwort“ (BWV 20), leitet den Choralkantaten-Jahrgang Bachs ein. Die korrekturenreiche Partitur zeigt den Komponisten Bachs bei der Arbeit. Prof. Peter Wollny